Beruhigt den Magen
Historie:
Bereits die Ägypter und Römer erkannten die Kraft des Selleries. So wurde Wildsellerie schon mehrere Jahrhunderte vor Christus als Heilpflanze eingesetzt. Auch im Mittelalter und in der Renaissance fand Sellerie als Arzneipflanze Verwendung. Seine Heimat liegt im Mittelmeerraum, wo insbesondere in Italien seit dem 17. Jahrhundert Sellerie angebaut wird. Heute erstreckt sich das Verbreitungsgebiet von Italien und Frankreich über Deutschland bis nach Skandinavien.
Wissenswertes zum Sellerie:
Knollensellerie lässt sich über mehrere Monate gut lagern, besonders wenn er ungewaschen ist und noch Erde an der Knolle haftet. Geschälter oder geschnittener Sellerie oxidiert sehr schnell und verfärbt sich braun. Dies lässt sich verhindern, indem man die Schnittflächen mit etwas Zitronensaft beträufelt.
Was ist drin, wofür ist er gut?
Knollensellerie besitzt ein würziges Aroma und eignet sich hervorragend für Suppen, aber auch roh für Salate. Rund ein Drittel der Bevölkerung ist von einer Sellerieallergie betroffen, weshalb Sellerie als Hauptallergen mit dem Buchstaben „L“ gekennzeichnet wird. Die im Sellerie enthaltenen Bitterstoffe und ätherischen Öle können beruhigend auf den Magen wirken und die Verdauung anregen.
Historie:
Bereits die Ägypter und Römer erkannten die Kraft des Selleries. So wurde Wildsellerie schon mehrere Jahrhunderte vor Christus als Heilpflanze eingesetzt. Auch im Mittelalter und in der Renaissance fand Sellerie als Arzneipflanze Verwendung. Seine Heimat liegt im Mittelmeerraum, wo insbesondere in Italien seit dem 17. Jahrhundert Sellerie angebaut wird. Heute erstreckt sich das Verbreitungsgebiet von Italien und Frankreich über Deutschland bis nach Skandinavien.
Wissenswertes zum Sellerie:
Knollensellerie lässt sich über mehrere Monate gut lagern, besonders wenn er ungewaschen ist und noch Erde an der Knolle haftet. Geschälter oder geschnittener Sellerie oxidiert sehr schnell und verfärbt sich braun. Dies lässt sich verhindern, indem man die Schnittflächen mit etwas Zitronensaft beträufelt.
Was ist drin, wofür ist er gut?
Knollensellerie besitzt ein würziges Aroma und eignet sich hervorragend für Suppen, aber auch roh für Salate. Rund ein Drittel der Bevölkerung ist von einer Sellerieallergie betroffen, weshalb Sellerie als Hauptallergen mit dem Buchstaben „L“ gekennzeichnet wird. Die im Sellerie enthaltenen Bitterstoffe und ätherischen Öle können beruhigend auf den Magen wirken und die Verdauung anregen.